Du bist hier: Startseite > Randthemen > Posing > Thomas Hasler

Thomas Hasler

Der österreichische Bodybuilder und Kraftsportler Thomas Hasler ist der Mann, der auf den Seiten dieses Kapitels Modell steht. Hier stellt er sich vor.

Thomas Hasler steht Modell für dieses Kapitel

Ich bin ein 28 jähriger lebensfroher Tiroler, tolerant und weltoffen. Ich habe zwei kleine süße Töchter und eine wunderbare Frau. Zu meinen Hobbys gehören Fitness, Radfahren mit dem Babyvan samt meinen 2 Töchterchen, Inlineskaten, Internet und natürlich meine Familie. Das Allerwichtigste in meinem Leben sind aber meine Kinder. Wenn ich an sie denke, dann lächle ich glücklich.

Mein Steckbrief in Stichworten:

Wie ich trainiere

Das Training sollte kurz und intensiv gestaltet werden. Nicht viel länger als eine Stunde, da die Muskeln nach einer Stunde schon längst ausgereizt sind. Nicht zu viele Sätze und Wiederholungen. Ich persönlich empfehle pro Körperteil acht bis zehn Sätze zu je sechs bis zehn Wiederholungen, wobei aber Bauch und Waden mit mehr Wiederholungen zu bearbeiten sind. Unerlässlich sind zwei Aufwärmsätze mit weniger Gewicht zu je zwanzig bis dreißig Wiederholungen (wegen der Verletzungsgefahr).

Im Studio wird der Muskel nur gereizt, zu Hause in der Erholungsphase wächst er. Wird ein Muskel übertrainiert, wird der erhoffte Muskelzuwachs ausbleiben bzw. der Muskel wird abgebaut! Wichtig ist, den Muskeln genügend Erholung zwischen den Trainingseinheiten zu gewähren: Oberschenkel vier Tage, Brust und Rücken drei Tage, Arme und Schultern zwei Tage, der Bauch und die Waden können täglich trainiert werden, was ich bei den Waden aber nicht empfehle.

Weiter ist zu beachten, dass auch die indirekt beanspruchten Muskeln genügend Erholung finden. Diese sollten aufgrund möglicher überreizung nicht am gleichen Tag trainiert werden (zum Beispiel nicht Rücken und Bizeps am gleichen Tag trainieren, da der Bizeps beim Rückentraining bereits indirekt beansprucht wird. Das Gleiche gilt für die Kombination Brust und Trizeps).

Das Training bleibt sowohl in der Off-Season als auch in der Wettkampfvorbereitung gleich. Nur werden in der Wettkampfvorbereitung mehr zusätzliche aerobe Einheiten (vor allem Radfahren) absolviert. Ich selbst bin in den Wochen vor einem Wettkampf sechs mal pro Woche für eine Stunde am Hometrainer gestrampelt. Normalerweise ist die Kraft in der Wettkampfvorbereitung nicht mehr die Gleiche wie in der Off-Season.

Das war auch wieder alles, was ich zum Thema Training zu berichten habe.

Jeder wird im Laufe der Zeit selbst draufkommen, welches Training für ihn am Besten geeignet ist und wird dann das Training danach gestalten.

Mein Trainingsplan:
Montag: Brust und Bizeps
Mittwoch: Beine (inklusive Waden) und Schultern
Freitag: Rücken und Trizeps

Trainingsprinzip: KIS (Keep it Simple)!