Du bist hier: Startseite > Randthemen > Fotografie > Bestandsaufnahmen

Bestands-Aufnahmen

Die fotografische Dokumentation des Trainingsstands

Es gibt zwei Arten, einen Körper darzustellen: entweder macht man eine fotografische Bestandsaufnahme oder man versucht, den Körper zu idealisieren und als ein Kunstwerk darzustellen. Beide Arten sind gut. Die Bestandsaufnahme ist wesentlich einfacher für ein ungeübtes Modell, denn es kann sinnvoll auf die üblichen - und wahrscheinlich gut einstudierten - Positionen des Posings zurückgreifen. Durch die Wiederholung von gewohnten Bewegungen und Positionen vefliegt die Nervosität eines ungeübten Modells, das die Arbeit vor der Kamera noch als ungewohnt empfindet.

Bestands-Aufnahmen dienen der Dokumentation des Trainingsstandes und des erreichten Aussehens. Ein Vergleich mit anderen Athleten und mit sich selbst zu einem anderen Zeitpunkt soll möglich sein. Deswegen solltet Ihr nach folgenden Regeln arbeiten:

Natürlich braucht sich niemand auf diese Regeln zu beschränken. Nahaufnahmen vom Bizeps, die Pflichtposen als Akte oder Posieren als Conan der Barbar - oder was auch immer Euch einfällt - sind selbstverständlich OK. Wer sollte Euch vorschreiben, wie Ihr Euch darstellt? Aber für Vergleiche sind sie weniger gut geeignet.